Inspirationen

aus Giverny

Nach 3 traumhaften Tagen mit Blumen, Seerosen und Monets Werken in Giverny

 in der französischen Normandie freuten sich alle an den eigenen farbenfrohen Bildern die wir in einer abschließenden "En klein air-Ausstellung" im Garten betrachten und besprechen konnten. Der individuelle Malstil kannte sich unter der fachlichen Anleitung entwickeln. Persönlich und fachlich konnten die Teilnehmerinnen viele Eindrücke, Techniken und künstlerische Interpretationsarten mit nach Hause nehmen. 

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Kunstwerkstatt ACRYL
Experimentelle Malerei 

 

Bilder einer Ausstellung der in der VHS entstandenen Arbeiten aus den zwei letzten Kursen.

Am Sonntag, den 19. Mai gab es eine wunderschöne Vernissage begleitet von Klezmer-Musik von Max Lorscheid, Klarinette und Begleitung am Klavier.

Die Ausstellung und wurde mit einer Finissage am Donnerstag, den 25.Juli19 um 11.00 Uhr beendet und konnte glückliche Verkäufe von drei Arbeiten verzeichnen.

Kursleitung: Julia Asfour

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Gruppenbild
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Eine von starken Gefühlen durchtränkte, abstrakte Bildwelt erschafft Julia Asfour, indem sie den Betrachter in den Rausch der Farbe Rot hinein versetzt. 

Sie entfaltet vor unseren Augen die glühende Eigenschaft des Rots. Sie lässt uns dessen emotionale, warme Kraft nachempfinden, indem sie seine Energie flächig vor uns ausbreitet. 

Dabei geht sie von konkret erlebten Landschaftseindrücken aus und abstrahiert von dem Gesehenen. So reißt sie uns mit ihrer großen Welle mit. Wasser und Himmel sind auf diesem Bild ununterscheidbar. 

Auf dem andern Bild kann das Rot für Weinen und Lachen, für Gesänge der Freude und des Schmerzes stehen, die das gesamte Leben eines Menschen durchziehen. Die Künstlerin bezieht sich mit ihm, angeregt durch das Gedicht „Stufen“ von Hermann Hesse, auf die Lebensstufen eines jeden Menschen. 

Faszinierend sind ihre beiden weiblichen Akte, deren Zeichnung ebenso sensibel ist wie ihre transparente Farbgebung. Diese Akte lassen in ihrem zarten Farbhauch Leichtigkeit, Verletzlichkeit und Poesie durchscheinen.

Von Aloisia Föllmer

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Vernissage im Institut für psychosoziale Prävention Heidelberg

Begegnungen 

prägen

geben Mut 

den man nicht kannte

schaffen Räume

die man nicht sah

geben Vertrauen

zueinander

und zu sich selbst

halten und trösten

und lassen erkennen

wer man

eigentlich ist 

und

be     egen

Aquarelle, Fotoaquarelle, sowie informelle Fotografie findet man in den unterschiedlichen Räumen der Begegnung.